Gastartikel erotische Kurzgeschichte: „Feierabend“

Ein wundervoller Lesegenuss des Gastautors „Steven“, der uns hier mit einer erotischen Geschichte verwöhnt. Vielen lieben Dank dem Gastautor für das Schenken seiner spannenden Gedankenreise!

Bitte nur Erwachsene lesen – FSK 18. Gastbeiträge als auch meine Beiträge unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne Erlaubnis des Autors nicht vervielfältigt werden. Danke.


Beginn Gastartikel – FSK 18:

Jack saß in seinem grauen Anzug gekleidet in dem britischen Ledersessel vor dem Kamin.
Er trank einen Cinzano Tonic mit Eis und genoss sichtlich seine Zigarette, als die Tür aufging und seine Frau hereinschlenderte.

„Alles gut Jack?“ Fragte sie ihn und ging langsam auf ihn zu.

Er schaute sie an und fragte: „Friseur, Schuhgeschäft?“

„Friseur und Fußpflege, sonst nichts, mein Lieber.“ Entgegnete sie ihm.

„Du willst doch auch, dass ich morgen auf der Cocktail Party gut aussehe, nicht wahr Schatz?“

Jack musterte sie von oben bis unten. Keine Regung zeigte sich in seinem Gesicht.

Dann stellte sie ein Bein auf die Lehne vom Sessel, legte ein laszives Lächeln auf und rollte ihren halterlosen Strumpf langsam nach unten. Jack genoss den Anblick, verharrte dennoch in einer stoischen Ruhe. Schnell wechselte sie das Bein und wiederholte den Vorgang mit dem anderen Strumpf und dem gleich heißen Lächeln.

Als der Strumpf unten war, stieß sie ihn ab, in dem sie ihn leicht auf seinen Schoss kickte. Jetzt wies sie ihn auf die wunderschönen Beine und lackierten Zehen hin, während sie ihren Oberkörper leicht zurückfallen lies, ihr Haar öffnete und den Kopf leicht aufschüttelte.

Nun sah Jack ihre wunderbaren langen Beine und das betörende Rot der neuen Nägel, während ihm ihr orientalisch duftendes Parfüm in die Nase stieg. Jack musterte diese Szene für einen Moment, nahm noch einen tiefen Zug an seiner Zigarette, bevor in ihm die Begierde aufstieg.

Blitzschnell drückte er die Zigarette aus, sprang wie ein Tiger auf der Jagd auf, packte sie fest, dennoch behutsam am offenen Haar und…

Geschrieben von: Steven

Symbolbild

Gastbeitrag: Unanständige Gedanken mit einer attraktiven Sekretärin

Ein Gastautor, der unerkannt bleiben möchte, teilt seine erotischen Gedanken mit euch! Ein aufregendes Kopfkino mit einer attraktiven Büroangestellten und – vielleicht dir?
Vielen Dank dem Gastautor! Viel Spaß beim Lesen!
Nur für Erwachsene – FSK 18!

Eure Julia

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FSK 18
Beginn Gastartikel:

Lass dich nur nicht ablenken Süße….
Wenn ich in dein Büro komme und du mich nicht bemerkst. Ich von hinten an dich herantrete und du auf deinem Stuhl sitzt, lege ich meine Hände auf deine Schultern. Du zuckst zusammen, weil du damit nicht gerechnet hast.
Meine Hände wandern abwärts zu deinen Brüsten auf der Kleidung und liegen dort erstmal auf. Ich will deine Atmung spüren, während ich mit meinem Kopf seitlich deinen Nacken erreiche und zuerst nur Luft durch meine Nase puste, um deine Reaktion abzuwarten.
Meine Hände tun nichts, mein Mund allerdings öffnet sich, um deinen Nacken sanft zu küssen. Du legst deinen Kopf dafür zur Seite, weil es dir gefällt.
Ich spüre deine Erregung und beginne deine Bluse aufzuknöpfen. Knopf für Knopf. Deine Brüste durch deinen BH zu berühren.
Du raunst und wirst lauter, weil du es schön findest und mir zuflüsterst, dass du bereits schon ganz feucht bist. Du beugst dich eben nach vorn, um selbst den BH komplett zu öffnen und ihn von deinen Schultern zu streifen. Meine Zunge wandert zu deinem Ohr und beginnt an der Ohrmuschel zu knabbern und zu lecken, während meine Hände deine Brustwarzen zwirbeln und kneifen.
Du stöhnst auf, dass du mich willst. Ich drehe deinen Stuhl um, sodass du zu mir blickst. Da stehst du fix auf, streifst deinen engen Bleistiftrock herunter und setzt dich wieder. Ich spreize deine Beine und lass meinen Kopf dazwischen verschwinden, um deine heiße Mitte zu erforschen.
Meine Zunge arbeitet sich voran und verwöhnt dich, während meine Hände deine Schenkel sanft halten.
Du stöhnst und windest dich, weißt nicht, wo dir der Kopf steht. Presst meinen Kopf mit deinen Händen noch mehr in deinen Schritt.
Nicht mehr lange und dein Körper wird sich anspannen, während dein Orgasmus dir süße Befriedigung verspricht.

Photo by W R on Pexels.com -Symbolbild-

Gastbeitrag: Wie das Liebesleben auffrischen, nachdem die Partner Eltern wurden?

Mein neuer Gastbeitrag ist von einem Mann verfasst, der andere Leser für ein ganz bestimmtes Thema sensibilisieren möchte: Wie geht ein Paar mit einer Sexflaute nach der Geburt des Kindes um? Aus seiner Sicht als Partner und Vater lässt er den Leser teilhaben an seinen persönlichen Empfindungen und Erlebnissen und möchte anderen Vätern und Männern Mut machen, an der Beziehung zu arbeiten und sich nicht aufzugeben. Vielen lieben Dank dem Autor!


Beginn Gastbeitrag:

Warum mache ich das?

Bevor ich meine Geschichte erzähle, wie ich zu dem kam, was ich jetzt mache und mir wichtig ist, möchte ich mich höflicherweise kurz vorstellen.

Ich bin Xander und 39 Jahre jung. Xander ist mein Autorenname auf meinem Blog. Wenn du wissen willst, wie ich richtig heiße, besuche meinen Blog. Vielleicht findest du dort meinen richtigen Namen. Ich bin glücklich verheiratet und habe einen Sohn. Und ja es stimmt, ich bin wirklich glücklich verheiratet. Warum? Weil ich meine Traumfrau geheiratet habe, ich immer noch Sex (mit meiner Frau) habe und täglich an meiner Beziehung mit meiner Frau arbeite. Natürlich liebe ich meinen Sohn auch über alles. 

Nun zu meiner Geschichte, die hoffentlich auch anderen Menschen Mut macht, ihre Beziehung wieder spannender und abwechslungsreicher zu gestalten.

Ich liebe Sex (Fängt schon gut an, oder?), der sich aber in den letzten Jahren verändert hat. Warum? Aufgrund unsere Sohnes. Kinder verändern das Leben in einer Partnerschaft. Aber auf der anderen Seite bereichern sie es ungemein. Dinge wie häufiger oder regelmäßiger Sex rücken in den Hintergrund.

Als meine Frau und ich noch keinen Nachwuchs hatten, hatten wir mehrmals in der Woche Sex. Wirklich abwechslungsreichen Sex. Das was uns gefiel oder wir ausprobieren wollten, haben wir gemacht. Von romantisch bis “dreckig” war alles dabei.

Aber wie bereits gesagt änderte sich das mit dem Tag, als mein Frau schwanger wurde. Unser Sohn ist ein absolutes Wunschkind. Wir haben lange dafür gebraucht. Obwohl wir oft miteinander geschlafen haben, hat es nicht funktionieren wollen. Bis zu diesem einen Tag, als wir die Nachricht erhielten, dass meine Frau schwanger war. Den Tag vergessen wir nie! Es war zufällig der Geburtstag meiner Schwester, als wie die Nachricht bekamen.

Von da an änderte sich unser Leben. Meine Frau nahm schnell und viel zu. Ihr Körper veränderte sich, was ja auch logisch bei einer Schwangerschaft ist. Aber die Erotik schwand dennoch. Sie hatte keine Anziehung mehr auf mich. Aber Fremdgehen kam nie für mich in Frage, nur um Sex zu haben. Wir hatten eben nur keinen Sex mehr. Das frustet mich natürlich. Hatte oft schlechte Laune. Und ich war unfair gegenüber meiner Frau. So ging es 9 Monate. Es gab auch gute Zeiten, obwohl die Schwangerschaft sehr anstrengend war.

Ich hatte die Hoffnung nach der Geburt, wenn sich der Alltag nach ein paar Wochen wieder eingependelt hat, dann wird es auch wieder mit dem Sex klappen. Aber Pustekuchen. Alles drehte sich nur um meinen Sohn, und abends war meine Frau so kaputt, dass sie keine Lust mehr hatte. Ich war weiterhin gefrustet. Da war bestimmt auch eine gute Portion Neid dabei. Das will ich gar nicht abstreiten. Ich überlegte, was ich tun kann. Komischerweise fiel mir das Einfachste nicht ein.

Miteinander reden!

Als ich sie eines Abends darauf ansprach, erklärte sie mir alles und ich sah alles mit anderen Augen. Jetzt verstand ich ihre Welt. Das Mama-sein. Eins der wichtigsten Aufgaben im Leben, wenn man es denn möchte. Genau wie das Papa-sein. Aber für Mamas ist es am Anfang schwerer und stressiger. So sind zumindest unsere Erfahrungen.

Nachdem weitere Wochen vergingen, der Alltag entspannter wurde und ich meine Frau besser verstand, schlich sich so langsam auch wieder die Zweisamkeit ein. Romantik und Zärtlichkeiten. Ein erster Schritt. 

Als unser Sohn ca. ein halbes Jahr alt war, fingen wir wieder an ein Paar zu sein. Nicht nur Mama und Papa, sondern wieder ein Paar. Wir nahmen uns bewusst Zeit für uns. Und das machen wir bis heute so. Klar, wir haben nicht mehr soviel Sex wie früher, aber wir haben wieder Sex. Wir verbringen Zeit miteinander. Und nehmen uns auch nur einfach mal in den Arm. Und auch die erotische Anziehungskraft, die meine Frau immer auf mich hatte, ist wieder zurück. Mehr denn je.

Ich bin davon überzeugt, dass es bei sehr vielen Paaren so ist, dass mit der Geburt ihres Kindes das Paar-sein aufhört. Leider.

Warum hat es bei uns funktioniert, wenn auch mit Anlaufschwierigkeiten?

Weil wir miteinander geredet haben. Oft. Was wir denken und was wir uns wünschen. Natürlich ging es dabei nicht nur um Sex. Aber es erleichtert das Miteinander. Es reinigt die Seele.

Und genau das habe ich mir jetzt durch meinen Blog zur Aufgabe gemacht. Ich möchte anderen Männern helfen, mit meinen Erfahrungen ihr Liebesleben wieder aufzufrischen. Denn jeder hat ein abwechslungsreiches und tolles Liebesleben verdient. Ich möchte Männern Mut machen, sich nicht zu verstecken oder es einfach so hinzunehmen.