Kurzgeschichte: Eine Crossdresser-Geschichte: Sunny und Marie

Meine neue Kurzgeschichte, die vom Crossdresser Marie erzählt, der Kunde bei Sunny ist.

Bitte nur Erwachsene lesen – FSK 18!

Falls euch die Geschichte gefällt, freue ich mich gerne über ein kleines Dankeschön. Schreibt mich dafür einfach per Mail an oder nutzt meine Wishlist auf Twitter!

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Julia

https://www.rubberfashion.de/blog/crossdresser-geschichte-die-sexarbeiterin-und-marie

Kurzgeschichte: Die junge Studentin Laura

Liebe Leser!

Es ist eine verbotene Fantasie und heißer Stoff für ein aufregendes Kopfkino!

Begleitet die junge Studentin Laura, die wider Erwarten käuflich wird…

Die Kurzgeschichte ist nur für Erwachsene / FSK 18. Alle Personen und Handlungen sind frei von mir erfunden.

Wenn Euch die Geschichte gefällt, empfehlt mich gerne weiter!

Liebe Grüße

Eure Julia

https://www.rubberfashion.de/blog/latex-geschichte-laura-wie-eine-junge-studentin-zum-gut-gebuchten-escortgirl-wurde

Kurzgeschichte: Sinnliches Vergnügen

Lust auf einen heißen Trip an den See mit zwei tollen Frauen?

Dann habt gerne Spaß mit meiner lustvollen Kurzgeschichte nur für Erwachsene / FSK 18.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Die Personen und Inhalte meiner Geschichte sind frei erfunden.

Empfehlt mich und meine Geschichten gerne weiter, falls ihr mögt.

Eure Julia

Autorin „Gewürzt mit Herz“

https://www.rubberfashion.de/blog/latex-geschichte-karin-anna-und-der-schwarze-latexslip

Kurzgeschichte: Nicole, die Erotik-Moderatorin

Liebe Leser!

Manche von Euch warten schon sehnsüchtig darauf, nun ist es endlich so weit! Hier meine neue Kurzgeschichte für Euch!

https://www.rubberfashion.de/blog/latex-geschichte-nicole-vom-unscheinbaren-mauerbluemchen-zur-aufregenden-erotik-chatterin

Taucht ein in ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch und lernt die hinreißende Nicole kennen! Alle handelnden Figuren meiner Geschichte als auch die Handlung selbst sind frei erfunden. Die Geschichte ist nur für Erwachsene – FSK 18! Danke.

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Julia

Blogartikel: Das Strafbuch – Mittel zur Erziehung

Welche Bedeutung kommt dem Strafbuch im BDSM zu? Ist das nicht eine verstaubte Angelegenheit? Oder kann darin ein ganz besonderer Reiz liegen?

Ich habe mir Gedanken zum Erziehungsmittel „Strafbuch“ gemacht. Falls Ihr mögt, viel Spaß beim Lesen.

Bitte nur Erwachsene, vielen Dank!

Eure Julia

https://www.baumwollseil.de/Strafbuch.html

Blogartikel: Der Knebel der Lust

Welche Bedeutung kommt den Knebel-Toys zu, die mitunter gerne im BDSM zum Gebrauch kommen?

Ich habe mir Gedanken zu dieser Fragestellung gemacht und lade Euch herzlich ein, meinen neuen Blogartikel zu lesen, falls Ihr mögt.

Bitte nur Erwachsene, vielen Dank!

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Julia

https://www.baumwollseil.de/Der-Knebel-der-Lust.html

Gastartikel: Das erste Mal bei einer Escort-Dame

Den folgenden Gastbeitrag reichte mir ein junger Mann ein, der die Menschen daran teilhaben lassen möchte, wie er sein erstes Mal Sex mit 18 Jahren mit einer Escort-Dame erlebte.

Damit möchte er nicht die Sensationsgier der Leute stillen, sondern Mut machen, zu seinen Gefühlen zu stehen und das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Mut wird oftmals belohnt! Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle dem Autor des Gastartikels, der gerne anonym bleiben möchte.

Alle handelnden Personen in der Erzählung sind mindestens 18 Jahre alt. Bitte nur Erwachsene lesen, danke!

Liebe Grüße

Eure Julia

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Gastartikel:

Meine Geschichte handelt von meinem ersten Mal im doppelten Sinne. Es war meine erste sexuelle Erfahrung und dazu noch im Escort-Bereich. Angefangen hat es, als meine damalige Freundin und ich uns getrennt haben. Zu diesem Zeitpunkt war ich 18, und aufgrund verschiedener Dinge kam es bis dahin leider nicht zum ersten Mal.

Also fing ich an im Internet nach Anzeigen zu schauen, weil ich nun endlich diese Erfahrung machen wollte. Habe lange überlegt, ob ich diese Erfahrung wirklich so sammeln möchte, was ich im Nachhinein überhaupt nicht bereue.

Zurück zum eigentlichen Thema. Nach längerer Suche bin ich fündig geworden. Ich erklärte ihr die Situation, und sie zeigte großes Verständnis. Ein paar Nachrichten später war es klar, dass ich mit dieser Frau mein erstes Mal haben möchte, und so machten wir ein Treffen aus. Vor lauter Aufregung hab ich das erste Treffen in den Sand gesetzt und dachte schon, das wars. Aber nein, sie gab mir eine zweite Chance, die ich diesmal warnahm.

Kurz vor dem Klingeln bei ihr.

Vor der Haustüre angekommen wollte ich vor Nervosität schon wieder gehen, doch ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und klingelte. Eine liebevolle Stimme bat mich herauf zu kommen. Oben angekommen öffnete sie mir die Tür, und was soll ich sagen? Einfach ein Traum. Lange, dunkelbraune Haare, ein super süßes Gesicht, dazu eine üppige Oberweite und einen Po, der prall und knackig wie ein Apfel war.

Ich betrat die Wohnung und nahm auf der Couch im Wohnzimmer Platz. Total nervös und mit beginnender Erektion saß ich nun da, und sie setzte sich neben mich. Wir unterhielten uns, sie fragte mich noch einmal, ob ich mein erstes Mal wirklich so möchte und ich dürfte mich nicht verlieben. Fasziniert von ihrem Körper war ich wie benommen, und sie bemerkte schnell meine Schwellung in der Hose. Also fragte sie, ob ich bereit wäre und wo es mir am liebsten wäre.

Ich entschied mich für das Schlafzimmer.

Zuerst ging es ins Bad frisch machen. Langsam befreite sie mich von meinen Klamotten, küsste meinen Körper, bis ich nur noch in meiner Unterhose vor ihr stand. Als sie plötzlich mit ihrer Hand nach meinem Penis griff, stellten sich mir alle Haare auf. Sie zog meine Unterhose aus,  und so stand ich wie von Gott geschaffen vor ihr. Mein Penis platzte schon fast vor Geilheit, und ich hoffte nicht allzu schnell zu kommen. 

Aus dem Nichts fing sie an, ihn in den Mund zu nehmen und mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Im Gespräch vorhin meinte sie zwar, dass sie gerne bläst, aber hey ich dachte nicht, dass es so geil wird.

Es war unbeschreiblich! Sie wusste genau, was ein Mann braucht.

So standen wir im Badezimmer, und sie bearbeitete abwechselnd mit ihrer Hand und Zunge meinen Penis. Auch meine Eier kamen nicht zu kurz. Es war einfach wunderschön. Nach einer Weile merkte sie, dass ich es nicht mehr lange halten würde, und so zog sie mich an meinem Schwanz ins Schlafzimmer, wo ich sie endlich näher betrachten konnte.

Sie zeigte auf ihren Po mit der Aufforderung, ihren Slip auszuziehen.

Ich weiß noch, wie sie meinte: „Nicht dass es dir gleich kommt“. Ich griff mit meinen Händen nach ihrem Arsch und zog ihren Slip herunter.  Ich knetete ihre Arschbacken und gab ihr Küsse. Als sie sich aufs Bett legte und ihr Oberteil freimachte, erstrahlte sie in ihrer ganzen Schönheit. Unbeholfen stand ich da, und sie zeigte auf ihre Vagina. Ich fragte verlegen, ob ich sie fingern, bzw. lecken dürfte.

Sie erwiderte mit der Antwort: „Sehr gerne“, und so begann ich meinen Finger langsam in ihre Muschi zu schieben. Sie zeigte mir, wie ich am besten Hand anlege. Nach kurzer Zeit vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Schenkel und begann sie zu lecken.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl. So schön warm und weich.

Ich weiß nicht, ob es mir eingebildet habe, aber ich glaube, sie war trotz meiner Unerfahrenheit erregt und begann schwerer zu atmen. Nach einer gefühlten Ewigkeit nahm sie meinen Kopf und fragte, ob ich nun bereit wäre. Ich antwortete in Trance: „Klar“. Sie griff in ihrer Kommode nach einem Kondom, dass sie mir überzog. 

So lag ich nun auf ihrem Bett und war kurz davor, meine Jungfräulichkeit zu verlieren.

Als sie sich dann langsam näherte und meinen Penis vor ihrer Vagina platzierte, wusste ich mir nicht zu helfen. Dieser Anblick war zu schön. Wie sie auf mir saß und mich verträumt anschaute. Sie merkte meine Aufregung und flüsterte mir nur ins Ohr: „Keine Sorge, versuch nur nicht direkt zu kommen“. Leichter gesagt als getan bei meiner Geilheit.

Und dann war es soweit: Sie senkte ihr Becken herab, und mein steifer Schwanz drang in ihre Vagina ein.

Es war eine totale Reizüberflutung. Noch nie überkamen mich solche Gefühle. So warm, weich und schön. Sie bewegte sich auf und ab, während ich völlig unbeholfen da lag. Ich versuchte, mich mit ihr im Rhythmus zu bewegen, was leider nicht direkt so funktionierte. Aber das war nicht schlimm, denn meine Prinzessin wusste ja, dass ich in dem Moment das erste Mal mit einer Frau Sex hatte und übernahm die Führung. 

Es war einfach nur geil.

Durch die Spiegel konnte ich schön sehen wie sie auf mir ritt, langsam und sicher dem Orgasmus entgegen.  Mir fiel es sichtlich schwer nicht zu kommen, und so kündigte ich an, dass es gleich so weit wäre. Völlig unbeirrt erhöhte sie das Tempo, und ich griff zusätzlich nach ihrem Busen.

Plötzlich überkam es mich und ich spritzte drei bis vier starke Male in den Gummi. Sie blieb auf mir sitzen und küsste mich, bis mein Kleiner schlaff war. Wir lagen in ihrem Bett und kuschelten noch eine Weile, während ich es einfach genoss, mit ihr nackt da zu liegen. Nach einer gefühten Ewigkeit fragte sie, ob ich nochmal könnte und bereit wäre für eine zweite Runde. „Natürlich, nichts lieber!“, antwortete ich. So führte sie mich mit halber Erektion ins Bad zum Frischmachen. Danach ging es direkt wieder ins Schlafzimmer, wo sie ihn mit einem traumhaften Blowjob zum Stehen brachte wie eine Eins. Also Gummi drauf, und ich konnte es kaum erwarten, dieses geile Gefühl wieder zu erleben. Dieses Mal legte sie sich mit halb gespreizten Beinen aufs Bett und deutete darauf, dass ich zu ihr kommen sollte.

Total hilflos legte ich mich über sie, und sie platzierte meinen Penis vor ihrer Vagina.

Als ich schließlich in sie eindrang, versuchte ich die typischen Bewegungen zu machen, was leider nicht direkt funktionierte. Sie half mir mit einem Tipp und dann lief es. Es war einfach unbeschreiblich, wie ich das erste Mal mit einer Frau in der Missionar-Stellung Sex hatte. Ich rammelte drauf los, und ein paar gefühlte Sekunden später füllte sich wieder das Gummi. Wie gerne hätte ich in der Stellung Stunden auf ihr ihr liegen bleiben können, doch bevor mein Penis schlaff wurde, bat sie mich ihn rauszuholen, dass nicht noch etwas passiert. So lagen wir dann noch ein paar Minuten im Bett, wo wir redeten und kuschelten.

Gastartikel: Die Zeit nach meinem Escort-Besuch

Der Gastautor, der anonym bleiben möchte und uns an seinem ersten Mal mit 18 Jahren mit einer Escort-Dame teilhaben ließ, verfasste einen Brief für alle Leser.

In diesem Brief möchte er uns schildern, wie es in seinem Leben nach dem intensiven Erlebnis seiner Entjungferung weiterging.

Vielen lieben Dank dem Gastautor für seinen Brief und seine Zeit.

Bitte nur Erwachsene lesen, danke.

Liebe Grüße, Julia

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Der Brief des Gastautors:

Ohje, ich hab jetzt nicht mit so Reaktionen gerechnet im positiven Sinne. Danke sehr!


Kurzum, die Vorteile meiner Entjungferung mit einer Escort-Dame waren offensichtlich. Weiter ging es eigentlich ganz ehrlich gesagt nur mit einer kurzen Zeit und einer längeren Beziehung, wo der Sex einfach Katastrophe war, weil was soll ich sagen? In meinem Alter sind die meisten entweder total geil oder was ich eigentlich gar nicht gesucht habe. Das, was ich gesucht habe, hat darin geendet, dass sich die Mädchen erst selbst finden mussten. Charakter aus Gold, aber dadurch das sie einfach verklemmt waren und nicht ansatzweise wussten, was sie wollten und nicht zu ihrem Körper standen, endete es in „guten“ Freundschaften.

Ich bin auch nicht krampfhaft auf der Suche, weshalb da nicht so viel bei raus kam. Was auch besser ist, weil entweder ergänzt es sich und passt oder eben nicht. Aber ja, sexuell ist es in meinem Alter schwer, weil umgekehrt bringt es mir auch nichts, wenn ich das Mädchen liebe, man sich Zukunft vorstellt, und sie wollen nur Sex oder Materielles.

Im Bereich Pay Sex hab ich es ein paar Mal danach wieder probiert, aber das ist halt wirklich nur für den schnellen Druckabbau. Klar, bei meinem Escortgirl und mir war es auch Geld gegen Sex, aber ehrlich? Kann man halt nicht miteinander vergleichen.

Wenn ich mit Kollegen im Laufhaus, Bordell, etc. war ist es einfach komisch, weil alles nach dem Eieruhr-Prinzip funktioniert. Für die einen ist es was, für die anderen eben nicht. Aber im Endeffekt ist es auch nicht schlimm, weil hey, ich bin zwar irgendwo ein Mann mit Trieb, aber nicht um jeden Preis muss ich mir sowas geben. Und der Scheiß war einfach oder ist bis heute, dass ich bedingt durch den Tod meiner Mutter schwer klar komme mit allem.

Sie ist jetzt seit fast 4 Jahren tot, und trotzdem vergeht kein Tag, wo ich nicht auf dem Friedhof bin und an sie denke. Gehört jetzt auch nicht hier her, aber das Gesamte macht es eben schwer. Auch durch Selbstständigkeit usw. habe ich gar nicht die Zeit und Lust, so auf die Suche zu gehen. Wie gesagt, wenn der Druck zu groß wird, geht’s halt schnell wohin, aber genauso schnell hat man die Begegnung wieder vergessen.


Und das können Sie mir jetzt glauben oder nicht, aber es ist gut so wie es ist, weil meistens scheitert es bei Menschen daran, dass sie Dinge erzwingen wollen, egal ob die große Liebe, Wohlstand oder sonst etwas. Sobald man etwas erzwingt, wird des nichts.

Und zuletzt hab ich die Arschkarte gezogen, dass bei mir das Beste zuerst kam und nicht zum Schluss, wie man sagt. Dachte damals auch, wenn es gut läuft, bin ich nach dem Treffen mit der Escort-Dame einfach keine Jungfrau mehr und alles ist gut. Mann ich konnte damals doch nicht wissen, dass mit ihr gleich das Beste kommt.

Klar wird noch viel passieren, aber sie hat halt die Messlatte zu hoch gelegt, und ich meine es in jeder Hinsicht.

Ob vom Wesen, Charakter oder Sex, wenn ich es vergleiche und das sollte ich nicht, wird es glaube ich schwer, so jemanden zu finden. War einfach alles zu schön, und ich weiß nicht, ob es am naiven Alter lag oder weil es das erste Mal war. Ich weiß nur, dass es super war. Und bevor ich hier einen Liebesbrief schreibe, muss ich mich selbst bremsen. Habe ja schon gesagt, sie hat alles richtig gemacht. Und ob wir uns je wieder sehen, überlasse ich ihr natürlich. Klar gäbe es nichts Schöneres, wie wenn wir einfach zusammen Sex hätten und sie mir Sachen zeigt, wo sie in meinem Alter dafür einfach nicht offen sind, aber es muss eben nichts sein.


Ich sag immer, Gott gibt und Gott nimmt, und alles was ich bekomme, nehme ich dankend an und hinterfrage nicht, was er für mich auf meinem Weg bereit hält.

Es gibt auch Menschen, die nicht allein sein können und immer einen Partner brauchen, aber ich habe meine Familie und ein paar sehr gute Freunde. Ich mag es nicht nicht zu wissen, woran man bei Menschen ist. Heutzutage ist es alles schwierig geworden, egal ob mit der Ehrlichkeit oder sonst was.

Katastrophe mit mir, Sie merken es ja selbst.

Auf jeden Fall schön, dass es so eine Resonanz auf den Beitrag gab!

BDSM-Poesie: Liebesbrief einer Sub

Und so schrieb eine glückliche Sub ihrem geliebten Herrn:

„Oh ja – Mein Geist pulsiert, sie erregen mich wahnsinnig.
Meine Mitte pocht stumm und leicht schmerzend für Ihren Herrn…
Sie sehnt Euch Herr.
Eure Essenz ruft mich…
Eure Narben sehnen meine Küsse und zarten Berührung meiner Finger.
Ich begehre diese Eure Narben.
Sie zeigen mir, dass Ihr lebt und überwunden habt – Eure wahre Stärke…
Dann erst kommt die Peitsche.
Die nichts wäre, schlapp und kraftlos, ohne die Kraft Ihres Ausführenden und Herrn.
Mein Herr…
Wie schön Ihr seid.“

Gastbeitrag: Erlebnisse eines Mannes mit der Inanspruchnahme eines Escort-Service

Spannende Erlebnisse schildert hier ein Mann, der andere an seinen besonderen Erlebnissen teilhaben lassen möchte. Nicht um die mögliche Sensationsgier der Leute zu stillen, sondern um anderen eine Bereicherung zu sein. Vielen Dank dem Verfasser für diesen offenen Einblick…

Es werden hier keine sexuellen Praktiken dargestellt oder etwas empfohlen, dennoch sollten den Gastbeitrag bitte nur Erwachsene (FSK 18) lesen. Danke.

„Ich will die Geschichte erzählen wie es dazu kam, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben ernsthaft darüber nachgedacht habe, eine Escort-Dame zu engagieren.

Zu mir: Ich bin ein Mann Mitte 40, der in einer sexlosen Ehe lebt. In der Langeweile rund um die Weihnachtsfeiertage habe ich zur Ablenkung die Spielerei mit Twitter angefangen. Dort bin ich dann erstmal ziellos umhergewandert, und habe Accounts gesucht, die interessante oder lustige Inhalte teilen. Sehr zufällig bin ich dabei auf einen Spendenaufruf gestoßen und habe mich beteiligt. Mit einer der Organisatorinnen dieser Spendenaktion kam ich dann in’s Gespräch und wir führten eine Fachdiskussion über Themen, mit denen ich mich beruflich beschäftige.

Da das Tippen am Handy meistenteils für mich ein nerviges Geschäft ist, ist diese Diskussion zügig in ein Telefongespräch überführt worden.

Vicky (Anmerkung: Name geändert) stellte sich als intelligente und angenehme Gesprächspartnerin heraus. Erst zu diesem Zeitpunkt habe ich ihren Account besucht und verstanden, dass sie als Escort-Dame arbeitet.

In der Folge habe ich dann das „Privileg“ genossen, noch ein wenig mit Vicky zu telefonieren, bis es dann zu dem leidigen Thema „Geld“ kam.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht weiter darüber nachgedacht, fand aber die Stimme und den Intellekt ihrer durchaus angenehm und hatte nicht wirklich Langeweile und ein wenig Weihnachtsgeld zu verbrennen. Also haben wir uns auf einen angemessenen Preis für weitere, nicht sexuelle Telefonate geeinigt.

Über die nächsten Tage entwickelte sich von meiner Seite aus ein Vertrauensverhältnis und, ich gebe es zu, auch das Gefühl von Verliebtheit. In der Retrospektive ist Vicky mit der Situation relativ fair umgegangen: Ohne mir Hoffnungen zu machen, hat sie die Aufmerksamkeit sanft, aber bestimmt auf die Realitäten der Situation gelenkt (Kunde-Dienstleister-Verhältnis). Was mich faszinierte war definitiv ihr Geschäftsmotto („Die Zeit ist gekauft, das Interesse ist echt“) und der wache Geist hinter der sanften Stimme.

So kam es, dass ich anfing zu rationalisieren, dass es besser und einfacher wäre, mit einer professionellen Anbieterin Sex zu kaufen, als eine Affäre mit einer Frau zu beginnen. Ich kam zu dem Entschluss, dass ein Treffen und eine Nacht mit Vicky, von der ich zu diesem Zeitpunkt zwar einige Bilder gesehen hatte, aber noch nie das Gesicht, eine Option wäre.

An diesem Punkt sei erwähnt, dass bei Frauen für mich vor allem zwei Dinge wirklich wichtig sind: Zum Einen ein wacher Verstand und zum Anderen ein (für mich) hübsches Gesicht. Ich teilte ihr diese Überlegungen mit und erhielt ohne jede Diskussion 2 Bilder, die mir verrieten, dass all meine K.o.-Kriterien mit Leichtigkeit erfüllt waren.

Hier sei kurz erwähnt, dass ich mir Vicky nicht ausgesucht hätte, wenn es nur um Ihr Profil gegangen wäre. Falsche Haarfarbe, vielleicht etwas zu alt (jaja, ich weiß, alte Männer und junge Dinger 😉), Einschränkungen der möglichen Sexualpraktiken. Aber nichts davon spielte eine Rolle, den mir war die persönliche Beziehung, die ich zu diesem Zeitpunkt aufgebaut hatte, wichtiger als der eventuell mögliche Analsex oder die roten, blauen oder grünen Haare in welchem Schnitt auch immer. Ich wollte jemanden, dem ich Vertrauen schenken konnte; einen echten Menschen und nicht nur einen willigen Körper.

Und so einigten wir uns auf ein Date nach Corona oder zumindest zu einer Zeit, zu der Corona keine große Rolle mehr spielen sollte. Und wir wollten weiter miteinander telefonieren. Doch es kam anders.

Eines schönen Morgens, wir telefonierten wie üblich, sprachen über dies und das, überraschte Vicky mich. Sie wechselte mitten im Gespräch zügig und unvermittelt das Thema vom Kopf in Richtung Unterleib. Eine sehr unvorhergesehene und angenehme Überraschung. Ich bin bis heute davon überzeugt, dass diese Aktion eher ihrer spontanen Lust entsprang als geplant war. Bis zum heutigen Tag, sollte es bei dieser einen sexuellen Begegnung bleiben. Es war das erste Mal für mich, Telefonsex zu haben. Und bis heute weiß ich nicht, wie ich dieses Erlebnis bewerten soll.

Sie zu hören war sehr erregend, aber zugleich war ich sehr reserviert und um Kontrolle bemüht, so dass ich mir beim Genuss vielleicht auch selbst etwas im Weg gestanden bin. Ich werde diesem Rätsel wohl nicht mehr auf den Grund gehen können, jedenfalls nicht mit Vicky.

Ihr fragt, warum, wo doch alles so gut läuft? Ganz einfach, weil es nicht mehr so gut weiterlief. Es kam zu erheblichen Verwerfungen in meine Wahrnehmung. Missverständnisse der Wahrnehmung, dass Vicky kein Interesse mehr an der Erfüllung unserer Abmachungen hätte. Dazu, ich gebe es unumwunden zu, kam noch das Gefühl, als Mensch und Gesprächspartner nicht mehr interessant zu sein. Mein persönliches Kryptonit, ich kann schlecht damit umgehen, dass Menschen, denen ich Bedeutung für mein Leben beimesse, dieses Gefühl nicht erwidern. Dabei geht es nicht darum, dass ich mir viel Aufmerksamkeit von der Welt wünsche oder allgemein hohe Ansprüche an meine Umwelt habe.

Meinen reflektiven Selbstwert ziehe ich aus der Beziehung zu ausgewählten Menschen und ich habe den Fehler (nicht sicher, ob es ein Fehler war oder einfach nur eine schmerzhafte Lernerfahrung) gemacht, Vicky in diesen erlauchten Kreis aufzunehmen. Nun, jedenfalls war ich sehr kurz davor, aus dem Gefühl heraus, dass unsere Vereinbarung entweder nicht eingehalten wurde oder aber, falls die Einhaltung so aussah wie es aussah meinen Bedürfnissen nicht gerecht wurde, die ganze Sache zu beenden. Warum auch eine Verbindung aufrechterhalten, die mir kein Vergnügen bereitet und dann auch noch dafür bezahlen?

Nun, ich tat also was ich lange nicht mehr gemacht habe und was schon immer sehr gut NICHT geklappt hat: Ich habe geschmollt, mich totgestellt und auf eine Reaktion gewartet.

Wie ein vernünftiger Mensch erwartet hätte, ist eben nichts passiert. Also habe ich mit genau derselben Sturheit, die auch einem Felsklotz eigen ist, genau mehr von dem getan, was zuerst schon keinen Erfolg zeigte. Über diese Übung verbesserte sich meine Laune natürlich täglich etwas mehr und wer hier den Sarkasmus nicht erkennt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Das Ganze endete in einem höflichen Telefonat, in dem der Telefon-Service aufgekündigt wurde. Einige der Missverständnisse konnten ausgeräumt werden und ganz die professionelle Dienstleiterin, erklärte Vicky, dass zumindest ein Teil der Schuld für unsere verschiedenen Erwartungshaltungen bei ihr zu verorten wäre. Ob das jetzt ernsthaftes Anerkenntnis von Schuld oder Beschwichtigung war, es hat funktioniert. Sie konnte zumindest den Löwenanteil unserer Vereinbarung, ihren Besuch bei mir retten.

Aber auch hier konnte und wollte ich Änderungen durchsetzen: Corona, die Inzidenzen und ich wurden uns leider nicht einig, ich hatte keine Lust mehr, zu warten bis in Deutschland wieder alles Mögliche erlaubt wurde und habe nach einem früheren Termin gefragt. Und bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, hier von irgendwelchen illegalen Aktivitäten zu sprechen, ein Wohnsitz im Ausland ist doch manchmal von Vorteil, denn andere Länder andere Regeln. Auch haben wir vereinbart, dabei Masken zu tragen. Scheinbar war das nicht mal im Ansatz ein Problem für die junge Dame und so wurden wir uns recht schnell einig.

In der Folge entspannte sich die Situation merklich. Kein Vertrag bedeutet ja auch, dass keine Abmachungen gebrochen oder nicht eingehalten werden können. Mein Aufmerksamkeit-Defizit-Problem war einigermaßen unter Kontrolle, und ansonsten hatte ich so viel mit meinem Job und meinen Hobbies zu tun, dass ich tatsächlich tagelang gar nicht an Vicky dachte.

Bis mir dreieinhalb Wochen vor unserem Date plötzlich klar wurde, dass es langsam aber sicher ernst wurde. Das Bahnticket war schon zugestellt und im Prinzip war der Zeitpunkt, die Reißleine zu ziehen und abzusagen, schon so gut wie überschritten. Mir viel nichts Besseres ein, als Vicky eine Textnachricht zu schicken: „Hallo Vicky, kennst Du kalte Füße? Die kriege ich grade.“ Zu meiner Überraschung erhielt ich nahezu sofort eine Antwort, und in Folge wurde meine Nervosität in einem sehr freundlichen Telefonat zumindest so weit kuriert, dass ich dem Treffen jetzt positiv entgegensehe.

Man könnte sagen, ich freue mich schon sehr. Wir werden sehen, was dann passiert. Ich verspreche, zu berichten.“

Blogartikel: Ist ein Fetisch eine psychische Erkrankung?

In meinem neuen Blogartikel geht es um die Entstehung eines Fetischs aus wissenschaftlicher Sicht.

Ist ein Fetisch Zeichen einer psychischen Erkrankung?

Auf diese und weitere Fragen gehe ich in diesem Blogartikel ein.

Den Blogartikel könnt ihr kostenfrei lesen.

Vielen Dank ❤

Viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße!

FSK 18

https://www.rubberfashion.de/blog/was-ist-ein-fetisch-und-wie-entsteht-er