Gesunde Ernährung: Superfood Algen

Hand aufs Herz: Gehören Sie auch zu dem Großteil der Menschen in Deutschland, die Algen in erster Linie als grünes und glibberiges Etwas aus dem Meer definieren? Mit Blick auf andere Teile der Erde kann festgestellt werden, dass bei vielen Bevölkerungsgruppen Algen als Gemüse aus dem Meer angesehen und geachtet werden und einen festen Bestandteil des Speiseplans ausmachen. Rückblickend in die Geschichte lehrten einst die Mayas die Zucht der Alge Spirulina und versorgten mit diesem Wissen 2 Millionen Menschen. Wussten Sie, dass es Algen schon lange vor uns Menschen gab? Mehr noch, sie zählen sogar zu den ältesten Lebewesen dieses Planeten!

In etwa werden 30.000 verschiedene Sorten an Algen weltweit gezählt, welche auch für 90 % der globalen Sauerstoffproduktion verantwortlich sind. Dadurch leisten Sie uns einen enormen Beitrag! Die Nahrung der Algen besteht aus den Mineralien des Wassers und dem Kohlendioxid aus der Atmosphäre, gebildet durch das Sonnenlicht. Algen vermögen aufgrund des natürlich hohen Chlorophyllgehalts, wie viele andere Pflanzen auch, Wasser und Kohlendioxyd durch Sonnenlicht in wertvolle Nährstoffe umzuwandeln. Dieser biologische Prozess ist in der Wissenschaft unter dem Begriff „Fotosynthese“ bekannt. Der wirkliche Schatz darin verbirgt sich in dem Geschenk des Sauerstoffs, welcher durch diesen natürlichen Prozess freigesetzt wird. Erkennen Sie, wie wichtig die glibberig wirkenden Algen dadurch für Mensch und Tier werden? Wir können uns nicht leisten, ohne Algen zu sein, denn ohne den produzierten Sauerstoff würde das Leben auf unserem Planeten vermutlich ein anderes sein.

Ist Alge gleich Alge?

Die Grundfarbe von Algen ist grün. Diese ergibt sich aus dem hohen Chlorophyll-Gehalt der Pflanze. Manchmal kann Sie Ihr Auge in Bezug auf die Farbwahrnehmung täuschen, denn zusätzliche Farbpigmente lassen das Grün nicht erkennen, sondern überdecken es. In der Algenkultur werden folgende Unterschiede benannt:

● Die Rotalgen (unter anderem Nori) und die Braunalgen (unter anderem Wakame)

● Die blaugrünen Algen (unter anderem Spirulina) und die Grünalgen (unter anderem Chlorella)

Die beiden letzteren gehören nicht zur Gattung Makroalgen wie ihre großen Verwandten, denn ihre Beschaffenheit ist so winzig, dass Sie diese mit Ihren bloßen Augen nicht einmal wahrnehmen können. Ihre Gattung wird als Mikroalgen bezeichnet. Spirulina und Chlorella gehören neben der AFA-Alge zu den bekanntesten Mikroalgen. Die Gemeinsamkeit aller Mikroalgen ist es, dass sie sich auf dem Speiseplan als so genanntes Superfood wiederfinden, oftmals in Form einer Nahrungsergänzung oder zum Zwecke einer Entgiftung.

Was ist es, das Algen so wertvoll macht?

Ein ganz wichtiger Faktor bei der Beantwortung dieser Fragestellung ist die Nachhaltigkeit. Das Wachstum einer Alge ist verhältnismäßig schnell und immer wiederkehrend. Diese Begebenheiten können sie in der Zukunft zu einer bedeutsamen Nahrungsquelle werden lassen, um die immer größer werdende Weltbevölkerung zu versorgen. Ebenso ist dabei ein weiterer wichtiger Faktor, dass Algen zur Klimaverbesserung beitragen, indem sie Sauerstoff durch den Fotosynthese-Vorgang produzieren und gleichsam Treibhausgase bündeln können.

Können Sie sich vorstellen, dass die Inhaltsstoffe von Algen unglaublich bereichernd und wertvoll für Ihren Körper sein können? Algen gehören in der Tat zu den nährstoffreichsten, essbaren Nahrungsmitteln. Sie schenken uns sehr viele Proteine, wichtige Mineralstoffe (Calcium, Jod, Eisen), gute Vitamine (Betacarotin, B-Vitamine) und nahrhafte Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe.

In Bezug auf den Säure-Basenhaushalt des Körpers helfen Algen beim Neutralisieren und Ausgleichen. Sie unterstützen dabei, den Sauerstoffgehalt im Blut zu durch deren großen Chlorophyllgehalt zu erhöhen, die körpereigene Immunabwehr zu fördern, und ihre Inhaltsstoffe agieren schützend und antioxidativ. Nicht umsonst werden Algen in der Alternativmedizin zur Ausleitung von Schwermetallen eingesetzt. Dabei fungieren Algen wie kleine Kraftspeicher, deren Nährstoffe leicht verfügbar und in konzentrierter Form sind. Hätten Sie gedacht, dass Algen in diesem Maße gesundheitsfördernd sind? Immer mehr Menschen in unseren Breitengraden entdecken den Gesundheitseffekt der Algen. Ebenso auch die Wirtschaft und deren Unternehmen, die vermehrt Produkte aus Algen herstellen.

Welche Alge findet wie Anwendung?

Getrocknet in Pulverform oder alternativ in Form von Presslingen werden Spirulina und Chlorella angeboten. Aus diesen Darreichungsformen können Sie wohltuende, energiereiche Getränke mischen, Smoothies bereichern oder Dips für Beilagen einen gehörigen Mehrwert und extra Pfiff geben.

Sind Sie ein Genießer von leckeren Salaten? Dann sollten Sie in Ihrer Küche Makroalgen verarbeiten. Eingeweicht und getrocknet sollten Sie das gerne einmal ausprobieren. Besonders Spaghetti a la Mare eignen sich besonders dafür und lassen beim bloßen Gedanken daran unseren Magen knurren.

Gibt es unter Ihnen auch Sushi-Fans? In diesem Fall wäre die Nori-Alge genau das Richtige, denn diese lässt sich als Sushi-Grundlage ganz klassisch oder klein geschnitten als besonderes Streugut für extravagante und leckere Gerichte verwenden. Letzteres beinhalten auch die Dulse-Algen, die zu der Gattung der Rotalgen gehören.

Sollten Sie ein großer Liebhaber von maritimen Gerichten sein, die intensiv nach Meer schmecken, wäre für Sie die würzige Wakame eine feine Option. Ihre Beschaffenheit ist relativ fest, anders als bei ihren Artgenossen. Nach der Anwendung einer längeren Einweichzeit kann die Wakame-Alge eine wohlschmeckende Grundlage für jegliche Arten von Eintöpfen und Suppen sein.

Als ein relativ beliebtes Gelier- und Verdickungsmittel fungiert die Alge Irish Moos. Der Knorpeltang wird in dieser Hinsicht für Speisen aller Art verwendet. Besonders in der veganen Küche ist er sehr beliebt: Er ersetzt den Einsatz von Gelatine. Dabei kann sich diese Alge in Torten, Eis, schmackhaften Dessertcremes bis hin zu mundenden Soßen befinden!

Beliebte Produkte hergestellt aus Algen

Das Superfood Algen befördert derzeit viele verschiedene Produkte auf den Markt. Lieben Sie auch die würzig-feinen Kartoffelchips? Probieren Sie doch mal als wesentlich gesündere Alternative Snacks aus knusprig und pikant verfeinerten Algenblättern. Meersalz, Rapsöl und Nori-Algenblätter – fertig ist der krosse und figurfreundliche Knabberspaß. Ebenso spannend klingt die Algen Bouillon zum Verfeinern von Suppen und Soßen. Als vitaminreiche Nahrungsergänzung bieten sich Spirulina-Tabletten an, die mit Wasser geschluckt oder in Smoothies aufgelöst werden können. Sie sind vegan, biologisch hergestellt und ohne jegliche Zusatzstoffe. Gerade als Eisenlieferant finden sie in der veganen Ernährung Anklang.

Hätten Sie vermutet, dass Spirulina Chilli eine Käsesorte darstellt, jedoch mit konventionellem Käse nichts zu tun hat? Eine Gaumenfreude, wenn man es denn scharf mag und experimentierfreudig ist. Da Spirulina acht essenzielle Aminosäuren beinhaltet, würde diese Speise dem Körper sicherlich guttun.

Auch die Welt der Brotaufstriche wird durch Algen revolutioniert, als vegane Variante zu Leberwurst oder auch eine Algen-Bratwurst, ebenso vollkommen vegan. Diese spannenden Möglichkeiten in der Verarbeitung eines nachhaltigen Lebensmittels gibt es, ergänzend durch Algenlimonade, dem Kaviar ähnlich aussehenden Algenperlen, leckere Meeres-Spaghetti (zu denen es schon ein Kochbuch gibt) und Spirulina-Cracker als weitere gesunde Alternative zu Kartoffelchips.

Ausblick auf dieses Buch Algen sind trendy und im Kommen und das gesunde Aushängeschild der aktuellen Superfood-Bewegung.

Rückblickend in die Geschichte lehrten einst die Mayas die Zucht der Alge Spirulina und versorgten mit diesem Wissen 2 Millionen Menschen. Wussten Sie, dass es Algen schon lange vor uns Menschen gab? Mehr noch, sie zählen sogar zu den ältesten Lebewesen dieses Planeten!

In etwa werden 30.000 verschiedene Sorten an Algen weltweit gezählt, welche auch für 90 Prozent der globalen Sauerstoffproduktion verantwortlich sind. Dadurch leisten Sie uns einen enormen Beitrag! Die Nahrung der Algen besteht aus den Mineralien des Wassers und dem Kohlendioxid aus der Atmosphäre, gebildet durch das Sonnenlicht. Algen vermögen aufgrund des natürlich hohen Chlorophyllgehalts, wie viele andere Pflanzen auch, Wasser und Kohlendioxyd durch Sonnenlicht in wertvolle Nährstoffe umzuwandeln. Dieser biologische Prozess ist in der Wissenschaft unter dem Begriff Fotosynthese bekannt. Der wirkliche Schatz darin verbirgt sich in dem Geschenk des Sauerstoffs, welcher durch diesen natürlichen Prozess freigesetzt wird. Erkennen Sie, wie wichtig die glibberig wirkenden Algen dadurch für Mensch und Tier werden? Wir können uns nicht leisten, ohne Algen zu sein, denn ohne den produzierten Sauerstoff würde das Leben auf unserem Planeten vermutlich ein anderes sein.

Ist Alge gleich Alge?

Die Grundfarbe von Algen ist grün. Diese ergibt sich aus dem hohen Chlorophyll-Gehalt der Pflanze. Manchmal kann Sie Ihr Auge in Bezug auf die Farbwahrnehmung täuschen, denn zusätzliche Farbpigmente lassen das Grün nicht erkennen, sondern überdecken es. In der Algenkultur werden folgende Unterschiede benannt:

● Die Rotalgen (unter anderem Nori) und die Braunalgen (unter anderem Wakame)

● Die blaugrünen Algen (unter anderem Spirulina) und die Grünalgen (unter anderem Chlorella)

Die beiden letzteren gehören nicht zur Gattung Makroalgen wie ihre großen Verwandten, denn ihre Beschaffenheit ist so winzig, dass Sie diese mit Ihren bloßen Augen nicht einmal wahrnehmen können. Ihre Gattung wird als Mikroalgen bezeichnet. Spirulina und Chlorella gehören neben der AFA-Alge zu den bekanntesten Mikroalgen. Die Gemeinsamkeit aller Mikroalgen ist es, dass sie sich auf dem Speiseplan als so genanntes Superfood wiederfinden, oftmals in Form einer Nahrungsergänzung oder zum Zwecke einer Entgiftung.

Was ist es, das Algen so wertvoll macht?

Ein ganz wichtiger Faktor bei der Beantwortung dieser Fragestellung ist die Nachhaltigkeit. Das Wachstum einer Alge ist verhältnismäßig schnell und immer wiederkehrend. Diese Begebenheiten können sie in der Zukunft zu einer bedeutsamen Nahrungsquelle werden lassen, um die immer größer werdende Weltbevölkerung zu versorgen. Ebenso ist dabei ein weiterer wichtiger Faktor, dass Algen zur Klimaverbesserung beitragen, indem sie Sauerstoff durch den Fotosynthese-Vorgang produzieren und gleichsam Treibhausgase bündeln können.

Können Sie sich vorstellen, dass die Inhaltsstoffe von Algen unglaublich bereichernd und wertvoll für Ihren Körper sein können? Algen gehören in der Tat zu den nährstoffreichsten, essbaren Nahrungsmitteln. Sie schenken uns sehr viele Proteine, wichtige Mineralstoffe (Calcium, Jod, Eisen), gute Vitamine (Betacarotin, B-Vitamine) und nahrhafte Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe.

In Bezug auf den Säure-Basenhaushalt des Körpers helfen Algen beim Neutralisieren und Ausgleichen. Sie unterstützen dabei, den Sauerstoffgehalt im Blut zu durch deren großen Chlorophyllgehalt zu erhöhen, die körpereigene Immunabwehr zu fördern, und ihre Inhaltsstoffe agieren schützend und antioxidativ. Nicht umsonst werden Algen in der Alternativmedizin zur Ausleitung von Schwermetallen eingesetzt. Dabei fungieren Algen wie kleine Kraftspeicher, deren Nährstoffe leicht verfügbar und in konzentrierter Form sind. Hätten Sie gedacht, dass Algen in diesem Maße gesundheitsfördernd sind? Immer mehr Menschen in unseren Breitengraden entdecken den Gesundheitseffekt der Algen. Ebenso auch die Wirtschaft und deren Unternehmen, die vermehrt Produkte aus Algen herstellen.

Welche Alge findet wie Anwendung?

Getrocknet in Pulverform oder alternativ in Form von Presslingen werden Spirulina und Chlorella angeboten. Aus diesen Darreichungsformen können Sie wohltuende, energiereiche Getränke mischen, Smoothies bereichern oder Dips für Beilagen einen gehörigen Mehrwert und extra Pfiff geben.

Sind Sie ein Genießer von leckeren Salaten? Dann sollten Sie in Ihrer Küche Makroalgen verarbeiten. Eingeweicht und getrocknet sollten Sie das gerne einmal ausprobieren. Besonders Spaghetti a la Mare eignen sich besonders dafür und lassen beim bloßen Gedanken daran unseren Magen knurren.

Gibt es unter Ihnen auch Sushi-Fans? In diesem Fall wäre die Nori-Alge genau das Richtige, denn diese lässt sich als Sushi-Grundlage ganz klassisch oder klein geschnitten als besonderes Streugut für extravagante und leckere Gerichte verwenden. Letzteres beinhalten auch die Dulse-Algen, die zu der Gattung der Rotalgen gehören.

Sollten Sie ein großer Liebhaber von maritimen Gerichten sein, die intensiv nach Meer schmecken, wäre für Sie die würzige Wakame eine feine Option. Ihre Beschaffenheit ist relativ fest, anders als bei ihren Artgenossen. Nach der Anwendung einer längeren Einweichzeit kann die Wakame-Alge eine wohlschmeckende Grundlage für jegliche Arten von Eintöpfen und Suppen sein.

Als ein relativ beliebtes Gelier- und Verdickungsmittel fungiert die Alge Irish Moos. Der Knorpeltang wird in dieser Hinsicht für Speisen aller Art verwendet. Besonders in der veganen Küche ist er sehr beliebt. Er ersetzt den Einsatz von Gelatine. Dabei kann sich diese Alge in Torten, Eis, schmackhaften Dessertcremes bis hin zu mundenden Soßen befinden!

Beliebte Produkte hergestellt aus Algen

Das Superfood Algen befördert derzeit viele verschiedene Produkte auf den Markt. Lieben Sie auch die würzig-feinen Kartoffelchips? Probieren Sie doch mal als wesentlich gesündere Alternative Snacks aus knusprig und pikant verfeinerten Algenblättern. Meersalz, Rapsöl und Nori-Algenblätter – fertig ist der krosse und figurfreundliche Knabberspaß. Ebenso spannend klingt die Algen Bouillon zum Verfeinern von Suppen und Soßen. Als vitaminreiche Nahrungsergänzung bieten sich Spirulina-Tabletten an, die mit Wasser geschluckt oder in Smoothies aufgelöst werden können. Sie sind vegan, biologisch hergestellt und ohne jegliche Zusatzstoffe. Gerade als Eisenlieferant finden sie in der veganen Ernährung Anklang.

Hätten Sie vermutet, dass Spirulina Chilli eine Käsesorte darstellt, jedoch mit konventionellem Käse nichts zu tun hat? Eine Gaumenfreude, wenn man es denn scharf mag und experimentierfreudig ist. Da Spirulina acht essenzielle Aminosäuren beinhaltet, würde diese Speise dem Körper sicherlich guttun.

Auch die Welt der Brotaufstriche wird durch Algen revolutioniert, als vegane Variante zu Leberwurst oder auch eine Algen-Bratwurst, ebenso vollkommen vegan. Diese spannenden Möglichkeiten in der Verarbeitung eines nachhaltigen Lebensmittels gibt es, ergänzend durch Algenlimonade, dem Kaviar ähnlich aussehenden Algenperlen, leckere Meeres-Spaghetti (zu denen es schon ein Kochbuch gibt) und Spirulina-Cracker als weitere gesunde Alternative zu Kartoffelchips. Algen sind trendy und im Kommen und das gesunde Aushängeschild der aktuellen Superfood-Bewegung.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s